Das Jahr des Pferdes!
Am 17. Februar begann das Jahr des Pferdes - in Verbindung mit dem
Element Feuer
auch als Jahr des Feuer-Pferdes bezeichnet - und wird bis zum 5.
Februar 2027 für alle die in diesem Jahr (2026) Geburtstag feiern
bestimmend
sein. Allgemein wird dem im Zeichen des Pferdes Geborenen
Liebenswürdigkeit,
Toleranz und dem Mann eine enorme Anziehungskraft auf Frauen
nachgesagt. Aber
auch Weisheit und enormes künstlerisches Talent zeichnen
Pferdegeborene
aus. Das schnelle Pferd neigt allerdings auch zu Ungeduld
und
Heißblütigkeit, wird jedoch trotz des Mankos
geliebt und
verehrt. Dem im Tierkreiszeichen des Pferdes Geborenen wird
auch nachgesagt, gut mit finanziellen Aktivitäten
zurechtzukommen. Alles
in Allem eine sehr gute Konstellation, das Jahr des Feuer-Pferdes.
Die
asiatischen Völker glauben an astrologische Zeichen, die im
Gegensatz
zu unseren Tierkreiszeichen nicht von der Sonne, sondern vom Mond
beeinflusst werden. Der Zyklus ist in zwölf Jahre unterteilt, im
Gegensatz
zu unseren Tierkreiszeichen, die ja bekanntlich auf zwölf
Monaten
basieren.
Charaktereigenschaften
der zwölf Tiere:
Die
Ratte verbirgt unter einem ruhigen Äußeren eine heftige
Aggressivität.
Sie kann jedoch auch charmant sein. Ihr Geist ist lebendig, und ihre
Bewegungen
sind schnell und akkurat. Sie ist in sich gekehrt, und es fehlt ihr
nicht
an kritischem Verstand. Sie arbeitet nicht, weil sie gerne arbeitet,
sondern
weil sie arbeiten muss. Und sie weiß sehr wohl, dass sie Charme
besitzt.
Der
Büffel ist ausgeglichen und zäh und von Natur aus aufrichtig,
sehr geduldig und hartnäckig, ja stur. Er liebt das Alleinsein
mehr
als die Gesellschaft, aber seinen wenigen Freunden hält er die
Treue.
In der Liebe hat er wenig Glück, weil er halsstarrig und leicht
beleidigt
ist. Aber er kann in Gefühlsdingen auch hohe Qualitäten an
den
Tag legen.
Der
Tiger ist unabhängig, autoritär und geradlinig und fühlt
sich eher zum Befehlen als zum Gehorchen geboren. Sein Mut grenzt an
Verwegenheit.
Seine außerordentliche Großzügigkeit kann unter
Umständen
seinen Aufstieg hemmen.
Der
Hase zeigt sich sittsam und vorsichtig, sanft und verschlossen,
zurückhaltend
und sehr feinsinnig. Er liebt die Behaglichkeit und ist treu. Er liebt
es zu glänzen, aber es kommt vor, dass ihn Misstrauen und Argwohn
befallen, und das kann ihm manchmal schaden.
Der
Drache verkörpert den(die)jenig(e)n, welche(r) ungetrübtes
Glück
hat. Der Drache hat Entschlusskraft, ist voller Leben und eine
Kämpfernatur.
Er verlässt sich nur auf sein eigenes Urteilsvermögen, das im
Übrigen gut ist. Er kennt seinen Wert und zeigt dies manchmal ein
wenig zu sehr. Er hat immer den Drang, schnell zu handeln, was von Zeit
zu Zeit zur Folge hat, dass er Fehler macht. Dennoch genießt er
hohes
Ansehen, auch wenn er oft ein wenig zu impulsiv reagiert.
Die
Schlange ist klug; das bedeutet, dass sie sehr vieles weiß und
noch
mehr versteht. Sie denkt methodisch und dennoch schnell, und ihr
Verstand
ist von vollendeter Logik. Sie gefällt auf Grund ihrer moralischen
Grundsätze und ihrer Intuition. Sie ist überall beliebt und
geachtet,
sie denkt viel und stellt sinnvolle Überlegungen an, aber den
anderen
hört sie nicht genügend zu. Sie kann auch boshaft und
missgünstig
sein. Sie liebt die Liebe, doch ihrer Treue ist es nicht gerade
förderlich.
Das
Pferd ist elegant, feurig, lebhaft und schnell. Es ist auch
liebenswürdig,
doch kann es vorkommen, dass es grundlos aufbraust. Es ist immer in
Bewegung
und liebt Veränderungen, gleich welcher Art. Es ist von allen
Tierzeichen
das geselligste. Das Pferd versteht es, sich zum Wortführer zu
machen
und andere durch seine Eloquenz mitzureißen. Doch macht es
manchmal
Fehler und behält Geheimnisse nur schwer für sich.
Außerdem
sagt man ihm nach, es sei häufig opportunistisch.
Die
Ziege besitzt einen aufgeprägten Kunstsinn, und ihr ganzes
Innenleben
wird von ihrer Gefühlswelt bestimmt. Sie ordnet sich gerne unter
und
fühlt sich nur sicher, wenn sie beschützt wird. Sie ist zwar
peinlich genau und perfektionistisch und macht aus der Schönheit
einen
Kult, aber wenn es darauf ankommt, ist sie durchaus im Stande, ein
Unternehmen
zu leiten und die erforderliche Initiative zu ergreifen. Sie liebt
ihren
Seelenfrieden über alles, was zur Folge hat, dass sie schnell
verzeiht,
ganz einfach um Kränkungen zu vergessen und Kummer zu ersparen.
Der
Affe ist ein Phantast. Es hat den Anschein, als habe er anderen
gegenüber
ein ausgeprägtes Gefühl der Überlegenheit. Doch diesen
Eindruck
erweckt er vielleicht nur deshalb, weil er eine recht kühne Art
hat.
Er ist wendig und diplomatisch und verbringt sehr viel Zeit damit, sich
anderen Menschen zu widmen.
Er
ist manchmal unehrlich und handelt nicht immer ganz korrekt. Mit seinem
ausgeprägten Scharfsinn sieht er die Dinge wie sie sind und
lässt
sich nicht täuschen.
Der
Hahn ist vor allen Dingen ein offener und korrekter Mensch. Er ist
agil,
hat ein gutes Gedächtnis und ist ein interessanter
Gesprächspartner.
Er versteht es, zu glänzen und sich zur Geltung zu bringen. Sein
starker
Wille verhilft ihm zum Erfolg. Freundschaft hat für ihn einen
hohen
Stellenwert.
Der
Hund ist vor allen Dingen treu, loyal und durch und durch korrekt, aber
immer ein wenig ängstlich besorgt. Er ist schnell, hat ein hellen,
scharfen Verstand und Kampfgeist. Scharfsinnig und zäh wie er ist,
fürchtet er keinen Gegner. Er besitzt auch Intuition, es
fällt
ihm allerdings leichter, Gefahren vorherzusehen als angenehme
Ereignisse.
Das
Schwein ist immer korrekt und anständig. Frank und frei geht es
ohne
Umschweife auf sein Ziel zu. Manchmal ist es gutgläubig, ja sogar
naiv. in dieser Hinsicht sollte es sich in Acht nehmen. Es hat eine
Vorliebe
für Diskussionen und ist manchmal argwöhnisch. Heftige
Wortwechsel
und hitzige Versammlungen mag es nicht, ebenso wenig Feste und
Menschenansammlungen.
Sein Traum ist ein harmonischen Familienleben.
"fu",
geschrieben in 5 Stilarten : die übliche, die breite, 2x in
Grasschrift
(Handschrift) und in der alten Siegelschrift :
China
ist nicht nur mit einer Gesamtfläche von 9 560 980 km² und ca
1,1 Mrd. Einwohnern riesig. Riesig und schier unerschöpflich ist
auch
Kulturgut Tradition und Kulturerbe dieses zauberhaften Landes. Für
uns Europäer (zumindest für mich) einfach unbegreiflich diese
Vielfalt an Brauchtum, Wissenschaft und Kunst. Jiu-Jitsu ( das heutige
Judo), eine Kampfsportart, die ihren Ursprung in China hat, chinesische
Weisheiten, das erste gedruckte Buch "Diamant-Sutra" (Diamant Sutra
-entstanden
868 n.Chr. - im Bild links sehen Sie die Erste gedruckte Seite -
war das erste gedruckte Buch auf der Welt Anm.d.Red.) und nicht zu
vergessen,
die für einen Durchschnittsbürger wie ihn der Autor dieses
Berichtes
darstellt, schier unfassbare und vielfältige ärztliche Kunst.
Die chinesische Medizin richtet ihre Aufmerksamkeit auf lebendige
Abläufe,
Lebensfunktionen und stellt biologisches und psychologisches Geschehen
in den Mittelpunkt. Gestützt auf Jahrtausende alte Erfahrungen,
die
sich ganz wesentlich von unserer modernen Medizin unterscheiden. Denn,
was bei uns heute gelehrt wird, kann morgen schon Schnee von gestern
sein.
Nicht so die chinesischen Ärzte, die aus einem über
Jahrtausende
angesammelten Potential an Erkenntnissen und Erfahrungen schöpfen.
Sie verstehen den Menschen als ein energetisches Gefüge (Energetik
= die Lehre von der Energie als Grundkraft aller Dinge - so steht es
jedenfalls
im Duden, Anm.d.Red.), das die Chinesen Qi nennen, und das den
Körper
durchdringt, wie Flüsse eine Landschaft durchströmen. Nach
Erfahrung
der alten Ärzte fließt dieses Qi auf definierten Bahnen -
Leitbahnen
oder Meridianen. Diese Bahnen leiten das Qi, zyklisch aufeinander
folgend,
durch den Körper. Auf dieser Erkenntnis beruhen Akupunktur,
Akupressur
und.... Tja da sind wir schon mitten drinnen im Wellnessbereich
mit fernöstlicher Therapie.